Unsere kleine Landwirtschaft

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Die Zeit ist reif für Ernährungssouveränität!

Menschen haben ein Recht darauf, über ihre Ernährung, den Anbau und die Verteilung selbst zu bestimmen. Wir alle haben ein Recht auf gesunde Nahrung, die unter Achtung der Produzierenden und der Umwelt hergestellt wird.

Ernährungssouveränität steht für eine Demokratisierung unserer Lebensmittel- und Agrarsysteme, die die Menschen ins Zentrum stellt, nicht die Interessen der Märkte und Konzerne.

Auf Hof Grafel bauen wir Gemüse an - ohne Pestizide und mit dem Ziel, die Böden lebendig zu halten bzw. wieder zu beleben.

Eine Vollversorgung können wir bei Weitem nicht leisten, bemühen uns aber um eine Vielfalt an eigenen Produkten.

Gäste können leckere Tomaten, Salat und Gurken genießen, die in zwei großen Foliengewächshäusern angebaut werden.

Im Freiland wachsen in zwei Mulchgärten Zucchini, Zwiebeln, Kohl, Mais, Pastinaken, Kürbisse, Kräuter und vieles mehr.

Die traditionelle Imkerei wurde wieder aufgenommen. Auf Wunsch gibt es Führungen zu den Bienenstöcken und zum Frückstück den Grafeler Honig.

Vor dem Hof wird von einer Frau aus dem Nachbardorf ein Gemüsegarten gepflegt. Sie packt Gemüsekisten, mit denen sie mehrere Menschen aus der Umgebung versorgt.

Beliebt ist auch das Pflücken von Heidelbeeren auf einer nahegelegenen Plantage. Sie grenzt an die Länderein des Hofes an und ist zu Fuß zu erreichen.