SoLawi

Solidarische Landwirtschaft auf Hof Grafel -  es geht los!

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Auf gehts, ab gehts! // SoLawi Grafel // die Kreiszeitung berichtet

Zu viele Lebensmittel werden heutzutage unnötig produziert und landen im Müll. Kathrin Peters und Martin Lenzinger vom Hof Grafel bauen jetzt eine Solidarische Landwirtschaft, eine „SoLawi“, auf – eine Gemeinschaft, in der Erzeuger[*innen] und Verbraucher[*innen] gemeinsam bedarfsgerecht planen, anbauen und sich die Ernte teilen.

Rotenburg – Der Herbst ist da, und damit nähert sich die Erntezeit ihrem Ende. Doch noch wächst das ein oder andere auf dem Feld. Martin Lenzinger guckt zu seinen Salatköpfen, wirft danach einen Blick in ein Gewächshaus, in dem noch gelber, grüner und roter Paprika zwischen den Blättern leuchten. Einiges von dem Ertrag landet im eigenen Hofladen, anderes wandert zum „Unverpackt“-Laden. Doch Lenzinger und seine Freundin Kathrin Peters, die im vergangenen Jahr Hof Grafel übernommen hat, haben schon lange eine weitere Idee, die sie jetzt in die Tat umsetzen: Mithilfe einer solidarischen Landwirtschaft, einer „SoLawi“, soll das Gemüse künftig im kurzen Kreislauf direkt beim Konsumenten landen.

Die Idee hinter einer „SoLawi“ ist einfach: Dabei findet sich eine Gemeinschaft aus Anbauenden und Verbrauchern zusammen, die sich nicht nur die Ernte, sondern auch den ganzen Prozess dorthin teilen: die Verantwortung, die Kosten und damit auch das Risiko. Dafür erhalten sie saisonale Produkte, können mit entscheiden, was in welchen Mengen angepflanzt werden soll. Das Konzept kannte der gelernte Landwirt schon lange, richtige Erfahrungen damit hat er vor einigen Jahren in Finnland gesammelt, wo er anderthalb Jahre als Leiter einer Gärtnerei in einem Öko-Dorf gearbeitet hatte.

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